Die Kernspintomographie bzw. Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein bildgebendes Verfahren, dass auf magnetfeld-basierten Messsequenzen beruht. Hiermit können alle Körperbereiche ohne Röntgenstrahlen dargestellt werden.
Die Computertomographie (CT) dient zur Röntgendiagnostik und veranschaulicht mit Hilfe von Querschnittsbildern den gesamten menschlichen Körper. Die CT-Untersuchung ermöglicht sehr schnelle Abläufe und wird u.a. für spezielle Fragestellungen, die die Kernspintomographie nicht leisten kann, eingesetzt.
Das Digitale Röntgen stellt die Basis der Radiologie. Diese konventionelle Standarddiagnostik ist weiterhin unverzichtbar in der Primäruntersuchung von z.B. Lunge und Knochen.
Der Ultraschall bzw. die Sonographie bezeichnet eine strahlungslose Methode, die für verschiedenste Fragestellungen und Körperbereiche eingesetzt werden kann. Diese findet oft Erstanwendung in der Bauchdiagnostik und ist in der Schilddrüsenuntersuchung unverzichtbar.
Knochendichtemessung nach DXA
Bei der Osteodensitometrie nach DXA, handelt es sich um ein kurzfristig durchführbares Verfahren zur Analyse der Knochendichte.
Frauen nach der Menopause: Das Risiko steigt durch den Hormonabfall rapide an, weshalb eine Abklärung ab ca. 50–55 Jahren empfohlen wird.
Männer über 55 Jahre: Auch bei Männern nimmt die Knochendichte im Alter ab.
Menschen mit Risikofaktoren: Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion.
Familiäre Vorbelastung: Osteoporose bei Eltern, Geschwistern oder Großeltern.
Medikamente: Langzeittherapie mit Kortison oder bestimmten Brustkrebsmedikamenten.
Erkrankungen: Rheuma, Diabetes mellitus, Schilddrüsenüberfunktion oder chronische Magen-Darm-Erkrankungen.
Lebensstil: Starkes Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, ausgeprägtes Untergewicht
Die CT-gesteuerte Schmerztherapie ermöglicht die gezielte, minimalinvasive Behandlung von Schmerzsyndromen, verursacht durch Bandscheibenvorfälle oder -vorwölbungen, Arthrose der Zwischenwirbelgelenke, Spinalkanalstenose (Einengung des Nervenkanals) und Spinalnervirritationen, z.B. in der Folge von Bandscheibenoperationen.
